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Fürth, Reinhold: Einführung in die Theoretische...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1936, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einführung in die Theoretische Physik, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1936, Autor: Fürth, Reinhold, Verlag: Springer Vienna // Springer Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ingenieurswesen // Maschinenbau allgemein, Rubrik: Physik // Astronomie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 500, Informationen: Paperback, Gewicht: 854 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Deutschland - ein Einwanderungsland?
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Einführung / Wunderlich, Tanja / Currle, Edda -- Teil I: Das europäische forum für migrationsstudien -- Der Forschung und der Dienstleistung verpflichtet / Hierold, Alfred E. -- Motive und Erinnerungen an Gründung, Aufbau und Erfolg des efms / Foerster, Viktor -- Teil II: Migration im politischen und wissenschaftlichen Diskurs -- Der neue politische Diskurs - ein zaghafter Beginn / Schmalz-Jacobsen, Cornelia -- Nicht im Elfenbeinturm / Schmidt, Renate -- Ist Deutschland ein Einwanderungsland? Gedankenansätze aus bayerischer Perspektive / Grunwald, Heinz -- Deutsche Lebenslügen. Zuwanderung - vom Tabu zum „Mega-Thema“ / Jungkunz, Alexander -- Nach wie vor „blinde Flecken“ / Meier-Braun, Karl-Heinz -- „Wem Gott will rechte Gunst erweisen...“ / Hettlage, Robert -- Teil III: Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland -- Von der Anwerbestoppausnahme-Verordnung zur Green Card / Treibel, Annette -- Die Ausländerbeauftragten der Bundes regierung in der ausländerpolitischen Diskussion / Geiß, Bernd -- Das Einwanderungsland Deutschland und die Europäisierung / Tomei, Verónica -- „Ist Deutschland wirklich anders?“ / Mahnig, Hans -- Die Aussiedlung der Deutschen aus Rumänien in die Bundesrepublik Deutschland und andere Migrationsvorgänge in und aus Südosteuropa / Sterbling, Anton -- Einschleusung von Migranten nach Deutschland. Ein neues Massenphänomen im migrationssoziologischen Überblick / Müller-Schneider, Thomas -- Teil IV: Migration und Sozialstruktur -- Familien ausländischer Herkunft und der Sozialstaat / Nauck, Bernhard -- Binationale Partnerwahl und Ehe in Deutschland: Trends und Deutungen / Vaskovics, Laszlo A. -- Economic and Social Perspectives of Immigrant Children in Germany / Frick, Joachim R. / Wagner, Gert G. -- Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung: Ergebnisse eines Schwerpunktprogramms der DFG / Gogolin, Ingrid -- Die bevölkerungsdynamischen Konsequenzen von kontinuierlicher Zu- und Abwanderung auf Bevölkerungszahl und Altersstruktur eines Landes / Dinkel, Reiner Hans -- Soziale Differenzierung als ungeplante Folge absichtsvollen Handelns: Der Fall der ethnischen Segmentation / Esser, Hartmut -- Teil V: Migration und Integration in Städten -- Bedrohte Stadtgesellschaft? Soziale Desintegration, Fremdenfeindlichkeit und ethnisch-kulturelle Konfliktpotentiale / Anhut, Reimund / Heitmeyer, Wilhelm -- Eine Stadt, verschiedene Kulturen. Das Zusammenleben in der multiethnischen Stadt / Cyprian, Gudrun -- Fürth und seine ausländischen Mitbürger: Einwanderung und Integration aus kommunaler Perspektive / Vogel, Dietrich -- Teil VI: Migration in internationaler Perspektive -- Internationale Wander- und Fluchtbewegungen - eine globale Herausforderung / Widgren, Jonas / Stacher, Irene -- Internationale Migration und das Fremde in der Schweiz / Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim -- Katastrophenbefürchtungen in einem Einwanderungsland à contre coeur / Wimmer, Andreas -- US Immigration Policy: Meeting 21st Century Challenges / Martin, Philip -- Teil VII: Interkulturalität und das Fremde -- Wünschelroute / Akgün, Lale -- Fremdenfähigkeit. Eine Notiz / Kröll, Friedhelm -- Verzeichnis der Autoren -- Backmatter

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Ist die Bahn seniorenfreundlich?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,7, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, Veranstaltung: Familien- und Seniorentourismus, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Gesellschaft ist Kundenfreundlichkeit von grosser Bedeutung. Um eine ihrer Facetten tiefgründiger zu beleuchten soll im Folgenden die Problematik 'Ist die Bahn seniorenfreundlich?' diskutiert werden. Zur Einführung in die Thematik werden anfänglich allgemeine Informationen sowohl über die DB AG als auch über Senioren in Deutschland gegeben. Im Hauptteil erfolgt daraufhin die nähere Betrachtung der Wertschöpfungskette der Bahn, dadurch sollen die Berührungspunkte mit der Kundengruppe Senioren dargestellt werden. Am Ende der Arbeit steht dann eine zusammenfassende Schlussthese, welche die Analyseergebnisse prägnant wiedergibt. Der Begriff 'die Bahn' entstammt der Umgangssprache und repräsentiert heute die Deutsche Bahn AG. Bis 1991 nutze man ihn aber sowohl zur Bezeichnung der Reichsbahn als auch der Bundesbahn. Nachdem man im Jahr 1835 eine erste deutsche Eisenbahnstrecke zwischen Fürth und Nürnberg fertig stellte, entwickelten sich die Staatseisenbahnen. 1920 wurden diese mittels Staatsvertrag und unter der Leitung des Reichsverkehrsministeriums zur Reichseisenbahn konvertiert. Das bereits 1919 eingerichtete Ministerium wurde dann aber im Laufe des Jahres 1945 von den Oberbetriebsleitungen bzw. -direktionen der 4 Besatzungsmächte abgelöst. Während man in der damaligen DDR den originären Namen Deutsche Reichsbahn (DR) beibehielt, wurde diese 1949 in der BRD zur Deutschen Bundesbahn (DB) umgetauft und die ersten Bundesbahngesetze traten alsbald in Kraft. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands führte man 1991 ebenfalls die Bahnen zur Deutschen Bahn Holding zusammen. Aber das jüngste und wohl auch wichtigste Ereignis beschreibt die Umstrukturierung zur privatrechtlichen Aktiengesellschaft (mit Aktienmehrheit des Bundes) zum 01.01.1994, also die Gründung der heutigen Deutschen Bahn AG.1 Sie wird dezentral organisiert, marktorientiert geführt und besteht aus den vier Unternehmensbereichen Fahrweg, Personenbahnhöfe, Güter- und Personenverkehr mit jeweiligen unterstellten Geschäftsfeldern, sowie sechs direkt geführten Geschäftsbereichen1. 1 Vgl. Hesse, R. (2004) S. 33. 1 Siehe dazu Abbildung 1 im Anhang S. 16 dieser Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Ist die Bahn seniorenfreundlich?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,7, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, Veranstaltung: Familien- und Seniorentourismus, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Gesellschaft ist Kundenfreundlichkeit von großer Bedeutung. Um eine ihrer Facetten tiefgründiger zu beleuchten soll im Folgenden die Problematik 'Ist die Bahn seniorenfreundlich?' diskutiert werden. Zur Einführung in die Thematik werden anfänglich allgemeine Informationen sowohl über die DB AG als auch über Senioren in Deutschland gegeben. Im Hauptteil erfolgt daraufhin die nähere Betrachtung der Wertschöpfungskette der Bahn, dadurch sollen die Berührungspunkte mit der Kundengruppe Senioren dargestellt werden. Am Ende der Arbeit steht dann eine zusammenfassende Schlussthese, welche die Analyseergebnisse prägnant wiedergibt. Der Begriff 'die Bahn' entstammt der Umgangssprache und repräsentiert heute die Deutsche Bahn AG. Bis 1991 nutze man ihn aber sowohl zur Bezeichnung der Reichsbahn als auch der Bundesbahn. Nachdem man im Jahr 1835 eine erste deutsche Eisenbahnstrecke zwischen Fürth und Nürnberg fertig stellte, entwickelten sich die Staatseisenbahnen. 1920 wurden diese mittels Staatsvertrag und unter der Leitung des Reichsverkehrsministeriums zur Reichseisenbahn konvertiert. Das bereits 1919 eingerichtete Ministerium wurde dann aber im Laufe des Jahres 1945 von den Oberbetriebsleitungen bzw. -direktionen der 4 Besatzungsmächte abgelöst. Während man in der damaligen DDR den originären Namen Deutsche Reichsbahn (DR) beibehielt, wurde diese 1949 in der BRD zur Deutschen Bundesbahn (DB) umgetauft und die ersten Bundesbahngesetze traten alsbald in Kraft. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands führte man 1991 ebenfalls die Bahnen zur Deutschen Bahn Holding zusammen. Aber das jüngste und wohl auch wichtigste Ereignis beschreibt die Umstrukturierung zur privatrechtlichen Aktiengesellschaft (mit Aktienmehrheit des Bundes) zum 01.01.1994, also die Gründung der heutigen Deutschen Bahn AG.1 Sie wird dezentral organisiert, marktorientiert geführt und besteht aus den vier Unternehmensbereichen Fahrweg, Personenbahnhöfe, Güter- und Personenverkehr mit jeweiligen unterstellten Geschäftsfeldern, sowie sechs direkt geführten Geschäftsbereichen1. 1 Vgl. Hesse, R. (2004) S. 33. 1 Siehe dazu Abbildung 1 im Anhang S. 16 dieser Arbeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.04.2020
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